Am Anfang sprach Gott – und es geschah. Diese einfache Wahrheit steht im krassen Gegensatz zu dem, was uns heute oft als wissenschaftliche Tatsache präsentiert wird. Die Evolutionstheorie baut auf Zeit und Zufall, doch Gottes Wort zeigt uns einen allmächtigen Schöpfer, der durch seine eigene Kraft alles ins Dasein rief. Viele der ursprünglichen "Beweise" für die Evolution haben sich längst als falsch herausgestellt, dennoch wird diese Theorie weiterhin gelehrt. Du darfst an einen uneingeschränkten Schöpfer glauben, dessen Wort kraftvoll genug ist, jede Verblendung zu durchbrechen.
Denk an die gewaltige Kraft einer Tsunamiwelle – Wasser, das alles mit sich reißt, gegen das kein Mensch ankommt. Genau dieses Wasser gebot Gott am dritten Schöpfungstag, sich zu sammeln, damit trockenes Land erscheinen konnte. Nur durch sein Wort. Psalm 95,5 sagt: "Denn sein ist das Meer und er hat es gemacht, und seine Hände haben das Trockene bereitet." Diese Allmacht Gottes zeigt sich in jedem Detail der Schöpfung.
Doch Gott ist nicht nur allmächtig – er ist auch allwissend und liebend. Warum hat er nicht einfach eine Pflanze, einen Baum, eine Farbe geschaffen? Warum diese unglaubliche Vielfalt an Formen, Farben, Geschmäckern und Gerüchen? Es wäre nicht lebensnotwendig gewesen. Aber Gott schuf aus Liebe zu dir. Er bereitete die Erde vor, bevor der Mensch überhaupt existierte – wie ein liebevoller Vater, der das Kinderzimmer einrichtet, bevor sein Kind geboren wird. Die Gnade Gottes ist den ganzen Tag da, wie es in Psalm 52,3 heißt. Jede Blume, jeder Baum, jede Frucht spricht von seiner Fürsorge.
Am vierten Tag setzte Gott Sonne, Mond und Sterne an den Himmel. Trotz aller modernen Teleskope und Raumfahrt wissen wir nur einen Bruchteil über das Universum. Vom unendlich Großen bis zum kleinsten Atom – überall findest du dasselbe geniale Muster. Ein Konstruktionsmeister war am Werk. Und dieser Gott ist nicht nur irgendwo fern im Universum – er ist allgegenwärtig. Jeremia 23,23-24 fragt: "Bin ich es nicht, der Himmel und Erde erfüllt?" Du kannst dich vor ihm nicht verstecken, aber das ist keine Bedrohung, sondern Trost: Er ist immer da.
Am fünften und sechsten Tag füllte Gott die Meere mit Leben und ließ Vögel den Himmel bevölkern. Jede Tierart nach ihrer Art – keine zufällige Entwicklung, sondern bewusste Schöpfung. Die Farbenpracht der Unterwasserwelt, die Vielfalt der Vogelwelt – alles zeugt von Gottes Kreativität und Liebe zur Schönheit. Wir können nicht einmal den kleinsten Vogel erschaffen, doch Gott sprach und es geschah.
Täglich umgeben dich Beweise für Gottes Existenz. Die Schöpfung verkündet seine Herrlichkeit ohne Worte, wie Psalm 19 es beschreibt. Wenn du morgen aufwachst und das Licht des neuen Tages siehst – das ist Gottes Gnade. Nimm es nicht als selbstverständlich hin.
