Im Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde. Diese ersten Worte der Bibel stehen im krassen Gegensatz zu dem, was unsere Gesellschaft heute glaubt und lehrt. Durch unser Bildungssystem, durch die Medien wird uns vermittelt, dass die Evolutionstheorie eine unumstößliche Tatsache ist. Wer daran zweifelt, gilt als naiv oder ungebildet. Doch die Wahrheit ist: Kein einziger Mensch weiß zu 100 Prozent genau, wie die Welt entstanden ist – außer Gott selbst, der uns in seinem Wort Information darüber gibt.
Vielleicht geht es dir gerade nicht gut. Vielleicht trägst du eine Sorge mit dir herum oder bist entmutigt. Möglicherweise fährst du als Gläubiger mit angezogener Handbremse durchs Leben – mutlos, ohne recht zu wissen warum. Dabei haben wir doch alles! Das Bild von Petrus auf dem Wasser zeigt es deutlich: Solange er auf Jesus schaute, konnte er das Unmögliche tun. Doch sobald er den Blick auf die Wellen richtete, begann er zu sinken. Genau so ist es in unserem Leben. Wenn wir den Blick von Jesus Christus abwenden und auf unsere Schwierigkeiten, unsere Menschlichkeit, unsere Schwachheiten schauen, wird es schlecht um uns bestellt sein.
Gott lässt sich nicht durch moralisches Leben oder gute Taten beeindrucken. Viele Menschen ohne Jesus leben ein sehr gutes moralisches Leben. Was Gott beeindruckt, ist ein Herz, das sagt: "Herr, ich habe nichts, ich bin ein Sünder und ich brauche dich." Dem Schächer am Kreuz sagte Jesus: "Heute wirst du mit mir im Paradies sein" – nachdem dieser einfach erkannt hatte, dass Jesus mehr ist als nur ein Mensch.
Wir leben in einer Luxusgesellschaft, die ihren Schöpfer vergessen hat. Und wir stehen in der Gefahr, dasselbe zu tun – indem wir unsere Sachwerte ins Zentrum rücken, gerade wenn finanzielle Not kommt, wenn wir krank werden oder vor schweren Entscheidungen stehen. Doch Gott möchte Tag für Tag an deiner Seite gehen. Die Wissenschaft belegt eigentlich nur, dass es jemanden geben muss, der dies alles ausgelöst hat. Vor dem Anfang existierte nichts und niemand außer Gott.
